Qualität in der Sozialen Arbeit

Skandal: Zweiklassen-Politik bei den Gehältern im Sozialen Bereich in Bielefeld

Vom 24. Januar 2012, in Konzepte für die Sozialarbeit, Qualität in der Sozialen Arbeit, von Stefan Zollondz
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Im Rahmen der Verlängerung der Leistungsverträge im Sozialen Bereich zwischen der Stadt Bielefeld und den Freien Wohlfahrtsverbänden hat die Ampelkoalition der Stadt Bielefeld die Kostenbeteiligung für die Gehälter der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter auf den Stand des Jahres 2009 eingefroren.
In der Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses am 10. Januar 2012 kommentierte die SPD-Abgeordnete Barbara Schneider diese Entscheidung mit den Worten “Die Zeit der Geschenke ist vorbei.”

Das Dilemma von Preis und Qualität Sozialer Dienstleistungen

Vom 26. Oktober 2010, in Qualität in der Sozialen Arbeit, von Stefan Zollondz
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Sozialverbände bieten immer öfter hochwertige Produkte zu einem hohen, angemessenen Preis an, den sich die Zielgruppe allerdings nicht leisten kann und der auf dem freien Markt von funktionierenden, wenn auch diskussionswürdigen Angeboten unterboten wird. Wie kann dieses Dilemma behoben werden?

QM-Strategien der Freien Wohlfahrtsverbände

Vom 9. September 2010, in Qualität in der Sozialen Arbeit, von Stefan Zollondz
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Welche Strategien verfolgen die großen Wohlfahrtsverbände innerhalb der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und was bedeutet das für kleine Träger und Initiativen in Bezug auf ihre Möglichkeiten zum Qualitätsmanagement? Was kann ein neues QM-Modell für kleine Träger bringen und welche Möglichkeiten zum Vergleich mit den großen Trägern ergeben sich daraus?

Unternehmertum statt Ehrenamt – Warum spenden und nicht investieren?

Vom 6. Juli 2010, in Qualität in der Sozialen Arbeit, von Stefan Zollondz
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Wenn die Wohlfahrtsverbände keine neuen Ideen haben und in ihren Strukturen gefangen bleiben, könnten Sie sich vielleicht als Technologiezentrum für Gründer im Sozialunternehmertum engagieren, indem sie Räume und Know How zur Verfügung stellen. Vielleicht würde es so zu einer gegenseitigen Befruchtung kommen, in der dem angehenden Sozialunternehmer der Schritt in den Markt erleichtert würde und sich der Wohlfahrtsverband unverbindlich auf neue Konzepte und Strukturen einlassen könnte.

Perspektiven: Lässt sich ein langfristiger Kurs überhaupt noch abstecken?

Vom 22. Juni 2010, in Qualität in der Sozialen Arbeit, von Stefan Zollondz
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Nach vorn zu denken wirkt geradezu unprofessionell. Der dritte Sektor orientiert sich mittlerweile gerne an der Wirtschaft und übernimmt die Rituale, die anscheinend zum Geld verdienen funktionieren auch für die gemeinnützige Arbeit. Warum aber entstehen hier keine neuen Perspektiven, die aus den Fehlern, die in der Wirtschaft gemacht wurden, resultieren?

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